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ü  Individualverkehr soll wieder attraktiver werden  Tempo 30 Zonen gehören verboten - auf nicht Quartierstrassen.  Das neue Tempolimit Ausserorts soll neu 90 betragen und auf Autobahnen 140. Blitzkästen und somit Bussen für zu langsame Autofahren sollen eingeführt werden. Der Strassenverkehr soll aber gleichzeitig gefilmt werden, um beurteilen zu können, ob das langsame Fahren unberechtigt war. Blitzkästen sollen nur noch an sicherheitsrelevanten Orten stehen, sprich an Orten mit ausserordentlich hoher Unfallzahl. Rechtsüberholen auf der Autobahn soll erlaubt werden. Das Parkplatzangebot darf nicht reduziert werden, sondern soll weiter ausgebaut werden. Einnahmen durch den Strassenverkehr müssen zwingend in die Strassen zurückfliessen. Vielgenutzte Strassen, welche unter anderem auch viele Staustunden aufweisen können, sollen ausgebaut werden. Falls ein Ausbau in die Breite nicht erfolgen kann, soll er in die Höhe erfolgen, was z.B. zu doppelstöckigen Autobahnen führen kann. Die Strassenbenutzung hat für Schweizer kostenlos zu sein. Touristen/nicht-Steuerzahler haben auf allen Strassen zu bezahlen, egal ob Innerorts, Ausserorts oder auf Autobahnen. Bei speziell stark frequentierten Strecken durch Ausländer, wie z.B. Gotthardtunnel, haben Ausländer zusätzlich zu bezahlen. Der ÖV soll sich selber finanzieren und privatisiert werden. Ausgenommen ist das Schienennetz, welches vom Staat betrieben, jedoch von den ÖV Betrieben bezahlt werden. Der Fernbus-/Transportmarkt soll in der liberalisiert werden, um auch inländische Fernbusrouten wirtschaftlich und attraktiv betreiben zu können. Eine Fahrradsteuer soll erhoben werden, deren Einnahmen in die Velowege und in die von Velos genutzten Strassen investiert werden. Der Autofahrer soll nicht mehr von Gesetz aus immer für den Unfall verantwortlich sein.
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ü  Individualverkehr soll wieder attraktiver werden  Tempo 30 Zonen gehören verboten - auf nicht Quartierstrassen.  Das neue Tempolimit Ausserorts soll neu 90 betragen und auf Autobahnen 140. Blitzkästen und somit Bussen für zu langsame Autofahren sollen eingeführt werden. Der Strassenverkehr soll aber gleichzeitig gefilmt werden, um beurteilen zu können, ob das langsame Fahren unberechtigt war. Blitzkästen sollen nur noch an sicherheitsrelevanten Orten stehen, sprich an Orten mit ausserordentlich hoher Unfallzahl. Rechtsüberholen auf der Autobahn soll erlaubt werden. Das Parkplatzangebot darf nicht reduziert werden, sondern soll weiter ausgebaut werden. Einnahmen durch den Strassenverkehr müssen zwingend in die Strassen zurückfliessen. Vielgenutzte Strassen, welche unter anderem auch viele Staustunden aufweisen können, sollen ausgebaut werden. Falls ein Ausbau in die Breite nicht erfolgen kann, soll er in die Höhe erfolgen, was z.B. zu doppelstöckigen Autobahnen führen kann. Die Strassenbenutzung hat für Schweizer kostenlos zu sein. Touristen/nicht- Steuerzahler haben auf allen Strassen zu bezahlen, egal ob Innerorts, Ausserorts oder auf Autobahnen. Bei speziell stark frequentierten Strecken durch Ausländer, wie z.B. Gotthardtunnel, haben Ausländer zusätzlich zu bezahlen. Der ÖV soll sich selber finanzieren und privatisiert werden. Ausgenommen ist das Schienennetz, welches vom Staat betrieben, jedoch von den ÖV Betrieben bezahlt werden. Der Fernbus-/Transportmarkt soll in der liberalisiert werden, um auch inländische Fernbusrouten wirtschaftlich und attraktiv betreiben zu können. Eine Fahrradsteuer soll erhoben werden, deren Einnahmen in die Velowege und in die von Velos genutzten Strassen investiert werden. Der Autofahrer soll nicht mehr von Gesetz aus immer für den Unfall verantwortlich sein.
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